Multilokales Erwerbs- und Familienleben im postsozialistischen Kirgistan

Thieme, Susan (2014). Multilokales Erwerbs- und Familienleben im postsozialistischen Kirgistan. Geographische Rundschau, 64(11), pp. 40-45. Westermann

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Rund ein Fünftel der Bevölkerung Kirgistans migriert auf der Suche nach Arbeit ins angrenzende Ausland. In den meisten Fällen gehen nur Männer und Frauen im arbeitsfähigen Alter während Kinder und Ältere im ländlichen Raum bleiben. Dies führt zu einem Wandel von gelebten Familienformen und der Organisation von Erwerbs- und Familienarbeit. Diese multilokalen Lebensweisen im Spannungsfeld von Lebensunterhaltssicherung, Geldüberweisungen, Zugang zu Bildung aber auch prekärem Leben in Irregularität stehen im Zentrum des Artikels. Als Beispiel dient empirische Forschung an einem ausgewählten Herkunftsort im ruralen Kirgistan und in den drei urbanen Wohn und Arbeitsorten Bischkek in Kirgistan, Almaty in Kasachstan und Moskau in Russland.

Item Type:

Journal Article (Original Article)

Division/Institute:

08 Faculty of Science > Institute of Geography > Geographies of Sustainability > Unit Critical Sustainability Studies (CSS)
08 Faculty of Science > Institute of Geography > Geographies of Sustainability

UniBE Contributor:

Thieme, Susan

ISSN:

0016-7460

Publisher:

Westermann

Language:

German

Submitter:

Florian Dolder

Date Deposited:

14 Sep 2018 15:15

Last Modified:

04 Nov 2019 15:23

BORIS DOI:

10.7892/boris.119295

URI:

https://boris.unibe.ch/id/eprint/119295

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