Zwischennutzung als neue Wohnform für einkommenschwache Wohnungssuchende in Schweizer Städten.

Debrunner, Gabriela (2018). Zwischennutzung als neue Wohnform für einkommenschwache Wohnungssuchende in Schweizer Städten. GeoAgenda(2018/3), pp. 22-25. Verband Geographie Schweiz (ASG)

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Die Wohnungsknappheit im preisgünstigen Segment hat in der letzten Dekade in Schweizer Städten stark zugenommen. Immer mehr Menschen konnten sich in Folge den Zugang zum Grundbedürfnis «Wohnen» nicht mehr leisten. Seit einigen Jahren ist in Schweizer Städten jedoch ein Trend hin zu einer preisgünstigen Alternative, welche das Leben an zentralen Lagen ohne Wegzug in die Agglomeration ermöglicht, zu beobachten: Das Wohnen in der Zwischennutzung. Wir fragten deshalb; Wie lässt sich diese Zunahme städtischer Wohnzwischennutzungen erklären? In unserer qualitativen Studie aus dem Jahr 2015 analysierten wir sieben Fälle von Wohnzwischennutzungen im Metropolitanraum Zürich.

Item Type:

Newspaper or Magazine Article

Division/Institute:

08 Faculty of Science > Institute of Geography > Human Geography
08 Faculty of Science > Institute of Geography > Human Geography > Unit Urban & Regional Planing
08 Faculty of Science > Institute of Geography

UniBE Contributor:

Debrunner, Gabriela

Subjects:

300 Social sciences, sociology & anthropology
300 Social sciences, sociology & anthropology > 330 Economics
700 Arts > 710 Landscaping & area planning
900 History > 910 Geography & travel

Publisher:

Verband Geographie Schweiz (ASG)

Language:

German

Submitter:

Gabriela Debrunner

Date Deposited:

22 Mar 2019 14:48

Last Modified:

22 Mar 2019 14:48

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BORIS DOI:

10.7892/boris.128113

URI:

https://boris.unibe.ch/id/eprint/128113

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