Arzneimittel für seltene Krankheiten (orphan drugs) : Das schweizerische Heilmittelrecht im Vergleich mit der orphan drug Regulierung der EU

Sprecher, Franziska (2012). Arzneimittel für seltene Krankheiten (orphan drugs) : Das schweizerische Heilmittelrecht im Vergleich mit der orphan drug Regulierung der EU. Aktuelle juristische Praxis, 21(12), pp. 1746-1758. Dike

Full text not available from this repository. (Request a copy)

Arzneimittel für seltene Krankheiten (orphan drugs) lassen sich unter normalen Marktbedingungen kaum kostendeckend erforschen, entwickeln und vermarkten, was zu einem Mangel an geeigneten Therapien und zugelassenen Arzneimitteln für seltene Krankheiten führt. Um den fortdauernden Ausschluss von betroffenen Patienten vom medizinischen Fortschritt zu verhindern und die Defizite in der Erforschung und Entwicklung von orphan drugs zu beseitigen, schuf die Europäische Union – nach US-amerikanischem Vorbild – ein Anreizsystem. Der vorliegende Beitrag erläutert die regulatorischen Rahmenbedingungen für orphan drugs in der EU und zeigt auf, dass die Schweiz in der Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Patientinnen und Patienten, die an einer seltenen Krankheit leiden, anderen Ländern um Jahre hinter her hinkt, sich aber allmählich etwas tut.

Item Type:

Journal Article (Original Article)

Division/Institute:

02 Faculty of Law > Department of Public Law > Institute of Public Law

UniBE Contributor:

Sprecher, Franziska

Subjects:

300 Social sciences, sociology & anthropology > 340 Law

ISSN:

1660-3362

Publisher:

Dike

Language:

German

Submitter:

Franziska Sprecher Daum

Date Deposited:

20 Nov 2014 11:20

Last Modified:

21 Nov 2017 14:26

Uncontrolled Keywords:

Arzneimittel für seltene Krankheiten, Orphan drugs, seltene Krankheiten, orphan diseases, Arzneimittelrecht, Medizinrecht, Europarecht, HMG Revision, VO 141/2000/EG, Heilmittelrecht

URI:

https://boris.unibe.ch/id/eprint/60041

Actions (login required)

Edit item Edit item
Provide Feedback