Zwangsmassnahmen als Instrument der Krankheitsbekämpfung: das Epidemiengesetz und die persönliche Freiheit

Müller, Markus (1992). Zwangsmassnahmen als Instrument der Krankheitsbekämpfung: das Epidemiengesetz und die persönliche Freiheit. Basel: Helbing & Lichtenhahn

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Das Auftreten einer gefährlichen Epidemie weckt unterschiedliche Erwartungen an den Staat: Gesunde fordern effiziente Krankheitsbekämpfung und Ansteckungsprävention; für Kranke und Infizierte steht dagegen der Schutz vor Diskriminierung sowie vor einschneidenden Eingriffen in die Persönlichkeitssphäre im Vordergrund. Im Spannungsfeld dieser teilweise gegenläufigen Interessen steht, wie heute das Beispiel AIDS zeigt, die Diskussion über den Einsatz von seuchenrechtlichen Zwangsmassnahmen und deren Vereinbarung mit dem Grundrecht der Persönlichen Freiheit. Die vorliegenden Leitlinien zur verfassungsmässigen Handhabung dieses heiklen Instruments richten sich in erster Linie an Gesundheitsbehörden, richterliche Instanzen und Ärzte.

Item Type:

Book (Monograph)

Division/Institute:

02 Faculty of Law > Department of Public Law > Institute of Public Law

UniBE Contributor:

Müller, Markus

Subjects:

300 Social sciences, sociology & anthropology > 340 Law

ISBN:

978-3-7190-1216-8

Publisher:

Helbing & Lichtenhahn

Language:

German

Submitter:

Monika Schneider

Date Deposited:

23 Jan 2015 08:51

Last Modified:

23 Jan 2015 08:51

URI:

https://boris.unibe.ch/id/eprint/62236

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